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Homepage erstellen lassen

Eine professionelle Homepage erstellen lassen – diese 5 Tipps sollten Sie unbedingt beachten!

Die Webseite ist der erste Eindruck eines potentiellen Kunden im Internet. Viele Unternehmer unterschätzen jedoch die Bedeutung ihrer Homepage und sehen aus Kostengründen oder fehlender Expertise davon ab, eine professionelle Homepage erstellen zu lassen. Vor allem die mobile Version der Webseite wird oft vernachlässigt – das kann fatale Folgen haben. Laut einer Studie des HTTP Archive¹ haben über 80% der Homepages mehr mobile Besucher als Desktop Nutzer.

1. Ist eine neue Homepage das Geld wert?

Man muss kein Internet-Guru sein um zu wissen – eine gute Webseite hat ihren Preis. Eine durchdachte Homepage zu haben ist jedoch keineswegs bloß „nice to have“, sie repräsentiert ein Unternehmen im Internet. Wer kennt es nicht: man sucht ein neues Geschäft oder einen Dienstleister und das erste was man macht ist, man zückt das Handy und findet den am besten geeigneten Betrieb. Nun wird man sich wohl für die Firma entscheiden, die den besten Eindruck hinterlässt und die besten Bewertungen aufweisen kann.

In so gut wie jedem Bereich gibt es für den potentiellen Kunden eine Auswahl mehrerer Unternehmen. Innerhalb weniger Sekunden entscheidet sich der Kunde für seinen Favoriten. Folgende Kriterien sind unter anderem ausschlaggebend:

  • Mobile Optimierung der Webseite
  • Ladezeit und Performance
  • Schnelle Auffindbarkeit wichtiger Inhalte
  • Look & Feel

Wer heutzutage seine Webseite nicht ausreichend mobil optimiert hat, spielt in diesem Kanal der Kundengewinnung keine Rolle mehr. Eine Seite die lange lädt führt in den meisten Fällen dazu, dass der Kunde die Seite verlässt. Müssen Nutzer zu lange nach den benötigten Informationen suchen, weil unwichtige Inhalte mehr Priorität bekommen, wird auch hier der Besucher schnell das Interesse verlieren. Das Unternehmen kann noch so gut sein – hier verliert man den Kunden bereits ohne ihn jemals gesehen zu haben. Betrachtet man es aus dieser Perspektive, verliert man ohne dem richtigen Webauftritt jeden Tag potentiellen Umsatz.

2. Wie eine professionelle Webseite die Kosten vielfach zurück bringt

Tatsache ist, dass man mit der richtigen Webseite und einem professionellen Webdesigner seiner Konkurrenz einen Schritt voraus sein kann – und das nachhaltig. Es geht um nichts anderes, als um Kundengewinnung. Egal ob für stationäre Betriebe oder im reinen online Geschäft, für jeden Unternehmer sind Neukunden unverzichtbar.

Führt man einen Online Shop oder bietet im Internet Dienstleistungen an, ist das Thema sogar essentiell. Hier können bereits kleine Details, Millisekunden an Ladezeit oder einzelne Strukturelemente die Sichtbarkeit im Internet erhöhen und den Umsatz enorm steigern.

Es dreht sich alles um das richtige Fachwissen. Eine erfahrene Webdesign Agentur hilft dabei, die Konkurrenz abzuhängen und neue Geschäftskanäle zu erobern bzw. bestehende zu optimieren. Am Ende des Tages führt die Summe aller Maßnahmen dazu, dass man wesentlich mehr einnimmt, als man für eine gute Homepage investiert hat.

3. Auf diese 5 Tipps gilt es bei der Erstellung einer Webseite zu achten

5 Tipps für's Homepage erstellen lassen

Nun hat man den richtigen Schritt gemacht und sich für eine professionelle Agentur entschieden, doch was gilt es zu beachten? Wie prüft man, ob die richtigen Maßnahmen gesetzt werden? Diese 5 Tipps können helfen.

✅ Tipp 1: Mobile Optimierung

Oft erwähnt und immer gültig: ohne mobile Optimierung der Webseite schöpft man bloß 20% des Potenzials aus. Bei modernen und seriösen Webagenturen sollte die mobile Optimierung (Responsivität) fixer Bestandteil des Angebots sein bzw. eine Grundfunktion darstellen.
Mobil optimiert ist eine Webseite dann, wenn es eine eigene Art der Darstellung für Mobilgeräte (Smartphones, Tablets) gibt. Dies ist oftmals auch mit einem eigenen Menü bzw. eigenen Funktionen für das mobile Endgerät verknüpft. Für manche Bereiche kann auch „Mobile First“ ein Thema sein, also die grundsätzliche und vorrangige Erstellung für mobile Geräte, anstatt für Desktop.

✅ Tipp 2: Ladezeit, Caching & Minifizierung

Die Seitenladezeit ist nicht nur ein wichtiges Kriterium für Suchmaschinen, sie betrifft jeden Kunden und kann ausschlaggebend für den Erfolg einer Homepage sein. Man muss immer bedenken, nicht jeder Kunde surft mit 5G oder hat eine hoch-performende Internetleitung.
 
Das beste Tool zur Messung und Analyse der Seitenladezeit bietet Google PageSpeed Insights. Neben dem Gesamtscore und Werten zur Ladezeit, wird hier übersichtlich aufgeschlüsselt, welche Faktoren sich positiv oder negativ auswirken. So bekommt man die Chance, Schritt für Schritt die blockierenden Faktoren zu eliminieren.
Welche Ladezeit ist gut für eine Homepage?
  • Laut einer Studie² erzielen Webseiten mit einer Ladezeit von bis zu 2 Sekunden die höchste Conversion Rate. Umso schneller, umso besser.
  • Ebenso geht hervor, dass die Conversion Rate jede weitere Sekunde Ladezeit um etwa 4,42% sinkt.
  • Laut Google Research³ benötigt derzeit eine durchschnittliche mobile Webseite 15,3 Sekunden zu laden.

Gelernte und bewährte Werkzeuge zur Verbesserung der Ladezeit sind das Nutzen eines Caches (Zwischenspeicherung von Inhalten für bessere Ladezeiten) und die Minifizierung von Stylesheets oder Javascript Dateien.

Auch hier kann man die Konkurrenz mit gezielten Maßnahmen Staub schlucken lassen.

✅ Tipp 3: Rechtstexte & DSGVO

Man muss kein Anwalt sein, um eine Webseite zu erstellen. Es gibt jedoch ein paar Basic-Regeln, mit denen man sich später viel Ärger und Geld ersparen kann:
  • Ein ordentlicher (und funktionierender) Cookie Banner muss sein.
  • Die Datenschutzerklärung sollte aktuell gehalten werden.
  • Ein Impressum ist unverzichtbar.
  • Es lohnt sich, die Grundpfeiler der DSGVO zu kennen.

Es ist natürlich ein Thema, mit dem man sich ein wenig beschäftigen muss. Es gibt jedoch viele hilfreiche Ratgeber im Internet, die die ewig erscheinende DSGVO zusammenfassen und auf das Wichtigste für Seitenbetreiber hinweisen. Lieber genauer hinsehen, als später für eine Abmahnung zu bezahlen.

✅ Tipp 4: Priorisierung von Inhalten

Große Bilder und tolle Designs sind schön anzusehen, können aber schnell zu einem Ärgernis werden – und zwar dann, wenn sie die Aufmerksamkeit von den wirklich wichtigen Inhalten ablenken.

Ein guter Trick: Wenn man seine Webseite fertig hat, sollte man ein paar komplett außenstehende Personen befragen, ob diese innerhalb weniger Sekunden das Ziel und den Leistungsumfang der Webseite verstanden haben. Man darf nie vergessen – eine Webseite muss in erster Linie funktional sein und einen Zweck erfüllen. Wird dieser Zweck schön verpackt ohne in den Hintergrund zu geraten, hat man alles richtig gemacht.

✅ Tipp 5: Manchmal ist weniger mehr

Ein Bildchen hier, Designelemente da, zusätzlich noch ein paar Effekte. Nicht alles, dass man machen kann, ist auch notwendig und sinnvoll. Man bedenke, dass jede Zusatzfunktion, jedes Bild und jeder Effekt sich auf die Ladezeit und die Performance auswirken.
 
Reduziert man auch hier seine Inhalte auf das Notwendigste, findet man schnell Wege, Design und Funktionalität zu kombinieren. Gibt es für den User weniger zu erfassen, wird der Nutzer die Webseite schneller verstehen und einzelne Elemente können zu Highlights werden.
 
Zusammenfassung: Die Investition in eine neue Webseite zahlt sich nachhaltig aus und verhindert langfristige Verluste von Kunden & Umsatz. Generell gilt im Webdesign: So viel wie notwendig, aber so wenig wie möglich. Lenkt man den User gezielt auf das Richtige, kann man die Customer Journey haargenau steuern und wird so die höchste Conversion Rate erreichen.
 

Quellen:
[1] Web Almanac 2021 von HTTP Archive, abgerufen April 2022 [Quelle]
[2] Studie der amerikanischen Marketing-Agentur Portent 2019, abgerufen April 2022. [Quelle]
[3] Google Consumer Insights Report 2018, abgerufen April 2022. [Quelle]

<b>Philipp Ott</b> <span class="light">/ Über den Author</span>

Philipp Ott / Über den Author

Philipp ist Experte auf dem Gebiet Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Webdesign. Mit 20 Jahren gründete er sein erstes IT-Unternehmen und sammelte gleichzeitig wirtschaftliche Kenntnisse als Führungskraft im Management eines internationalen Konzerns. Seine SEO-Fähigkeiten vertiefte er vor allem im gesundheitlichen, pharmazeutischen und kosmetischen E-Commerce Bereich und rundet sein Skillset mit ausgeprägten UX/CJ Kenntnissen ab.

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FAQs

Eine professionelle Webseite kostet, bei einer durchschnittlichen Webagentur, gesamt zwischen 2.000€ und 10.000€ in der Erstellung. Der Preis schwankt jedoch erheblich je nach Funktionsumfang. 

Tipp: Bei PageAbo erhalten Sie eine professionelle Webseite von echten Webdesignern bereits ab 59€ pro Monat (zzgl. Mwst.).

Grundsätzlich raten wir bei der Erstellung einer Homepage dazu, dies von einer Webagentur bzw. Profis für Webdesign durchführen zu lassen. Eine Webseite selbst oder via DIY-Baukasten zu erstellen kann zwar günstiger sein, bringt aber auf Dauer, ohne das nötige Fachwissen, nicht den gewünschten Erfolg.

Gut zu wissen: Bei PageAbo arbeiten ausschließlich echte Webdesigner an Ihrer Homepage.

Je nach Umfang dauert die Aufsetzung des Systems und die Erstellung Designs einer Homepage normalerweise zwischen 2-8 Wochen bis zum Erstentwurf. Danach richtet sich die Zeit nach Anzahl von Feedbrackrunden und deren Auswirkungen bis zum Online Gang.

Gut zu wissen: Bei PageAbo bekommen Sie bereits nach 2 Wochen garantiert Ihren Erstentwurf zur Begutachtung.

Nicht jedes lokale Geschäft muss auch einen Online Shop aufbauen. Wichtig wird dies dann, wenn man Kundschaft aus größeren Entfernungen oder breitere Zielgruppe ansprechen und bedienen möchte. Außerdem kann eine anhaltende Nachfrage von Laufkundschaft ein Argument für einen Webshop sein.

Eine Webseite mit Online Shop, bzw. ein reines E-Commerce System kostet je nach Shop-Software und Umfang zwischen 4.000€ bis 50.000€ bei Einmalerstellung.

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